Zum Inhalt springen

Warenkorb

Alle Add-ons werden in der gewählten Tischfarbe gefertigt.

Dein Warenkorb ist leer

Eiche oder Walnuss? Welches Holz für deinen Schreibtisch

Eiche oder Walnuss? Welches Holz für deinen Schreibtisch

Ratgeber · Holzarten · EDELHOLZ Manufaktur

Es ist die Frage vor fast jeder Bestellung: Eiche oder Walnuss? Beide Hölzer sind massiv und halten Jahrzehnte. Trotzdem sind es zwei völlig unterschiedliche Charaktere – welcher zu deinem Büro passt, hängt von Optik, Raum und Geschmack ab.

Helles Homeoffice mit EDELHOLZ DeskPURE Schreibtisch in Eiche (Golden Timber), warmes Tageslicht von der Garten-Glasfront auf der Maserung

Auf einen Blick

Warum überhaupt nur diese zwei Hölzer?

Jeder EDELHOLZ-Schreibtisch entsteht aus 26 mm Massivholz, nicht aus Furnier. Furnier ist nur eine zehntelmillimeterdünne Echtholz-Schicht auf einer Trägerplatte. Massivholz dagegen ist durch und durch, was es vorgibt zu sein – spürbar an Kante, Gewicht und daran, dass sich die Oberfläche jahrelang nacharbeiten lässt, statt bei der ersten tieferen Beschädigung ein irreparables Trägermaterial freizulegen.

Wir beschränken uns bewusst auf zwei Holzarten. Beide haben gute Gründe:

  • Beides Harthölzer – robust und langlebig im Büroalltag.
  • Formstabil genug für eine ruhige, planebene Arbeitsfläche.
  • Altern schön – sie werden mit den Jahren besser statt schlechter.

Statt zwölf mittelmäßige Hölzer anzubieten, konzentrieren wir uns auf zwei, die wir beherrschen. Holzart und Modell wählst du dabei getrennt. Wie aus dieser Idee von echtem Massivholz ein fertiger Tisch wird, zeigt sich am deutlichsten in der Werkstatt – vom rohen Stamm bis zur fertigen Kante.

Vom Stamm zur Platte zum Tisch

Wie aus „durch und durch echt" ein fertiger Schreibtisch wird, sieht man am besten in der Werkstatt. Jede Platte beginnt als rohe, sägeraue Bohle – hier amerikanischer Walnuss. Aus diesen Bohlen entsteht durch Auswählen, Zuschneiden und Verleimen die durchgehende Massivholzplatte, aus der am Ende der Tisch wird. Kein Trägermaterial, keine aufgeklebte Echtholz-Schicht: Was du an der fertigen Kante siehst, steckt im ganzen Möbel.

Sägeraue Walnuss-Bohlen mit natürlicher Baumkante, gestapelt in der EDELHOLZ Werkstatt
Schritt 1 – Der Rohstoff: sägeraue Walnuss-Bohlen mit natürlichen Baumkanten, wie sie in die Werkstatt kommen.
Verleimen einer Walnuss-Massivholzplatte: einzelne Lamellen werden mit Zwingen zur durchgehenden Platte verpresst
Schritt 2 – Die Platte entsteht: Einzelne Lamellen werden ausgerichtet, verleimt und unter Zwingen zu einer durchgehenden Massivholzplatte verpresst.
Fertiger Schreibtisch aus Walnuss-Massivholz in der EDELHOLZ Werkstatt mit durchgehender Maserung über Platte und Kante
Schritt 3 – Der fertige Tisch: aus derselben Walnuss-Platte gebaut – durchgehendes Massivholz von der Oberfläche bis zur Kante.

Optik und Raumwirkung: hell und offen oder dunkel und ruhig

Der größte Unterschied ist der erste, den jeder sieht. Eiche ist hell, klar und vielseitig. Ihre markante Maserung gibt Struktur, ohne den Raum optisch zu verkleinern. Ein heller Schreibtisch lässt das Büro offener wirken – im minimalistischen Loft wie im Altbau. Ist dein Raum eher klein oder lichtarm, ist Eiche fast immer die sichere Wahl.

Amerikanischer Walnuss ist das Gegenteil: dunkel, warm und ausgesprochen edel. Die Farbe reicht von schokoladenbraun bis fast violett-grau, die Maserung ist feiner und fließender. Walnuss bringt sofort Gewicht und Repräsentation in einen Raum – das Holz für die Chefetage, das Eckbüro, den Moment, in dem ein Möbel allein durch seine Präsenz Souveränität ausstrahlen soll. Ehrlich dazu: In sehr kleinen oder dunklen Räumen kann ein großer dunkler Tisch erdrückend wirken. Ein großer Eckschreibtisch in Walnuss braucht Fläche und idealerweise Licht.

Eiche öffnet einen Raum, Walnuss füllt ihn aus. Keins ist besser – es kommt darauf an, was dein Büro gerade braucht.
Repräsentatives Executive Office mit großem Massivholz-Schreibtisch in Deep Walnut, dunkle Steinwände und bodentiefe Glasfront zum Innenhof
Kundenstimme
„Von der Farbe her war ich unsicher. Weiß war ausgeschlossen, bei der normalen Eiche war ich wegen des Bodens unsicher, und komplett Schwarz wollte ich nicht – wenn ich einen Echtholztisch kaufe, will ich auch sehen, dass es einer ist. Als ich die Räuchereiche gesehen habe, dachte ich: Genau, da kommt die Holzmaserung raus."
Ivo Raab · Geschäftsführer einer Eventagentur

Die drei Standard-Oberflächen

Drei Oberflächen sind Standard: Du siehst sie direkt als Produkt-Rendering im Shop und sie sind ohne Aufpreis-Anfrage bestellbar.

  • Golden Timber – geölte Eiche mit goldenem Unterton. Das Öl lässt die Maserung sprechen, ohne zu versiegeln. Meistgewählt und der beste Einstieg, wenn du unsicher bist.
  • Deep Walnut – amerikanischer Walnuss, ebenfalls geölt, mit der ganzen dunklen Wärme des Holzes. Wichtig: Das ist echter Nussbaum, keine dunkel gebeizte Eiche. Die Tiefe kommt aus dem Holz selbst – aus massiven Bohlen, die wir in der Werkstatt zur durchgehenden Platte verleimen.
  • Midnight Noir – pigmentierte, geölte Eiche in fast schwarzem Anthrazit, bei dem die Eichenstruktur durchscheint. Verbindet die Robustheit der Eiche mit einer kühl-grafischen Farbe. Für puristische, dunkle Einrichtungen oft die spannendste Wahl.
Die drei Standard-Oberflächen nebeneinander: Golden Timber Eiche, Midnight Noir und Deep Walnut
Die drei Standard-Oberflächen: Golden Timber (Eiche), Midnight Noir und Deep Walnut.

Drei Sonderfinishes auf Anfrage

Über die Standards hinaus gibt es drei weitere Oberflächen auf Anfrage. Dafür existieren keine fertigen Renderings – das echte Ergebnis siehst du am besten am Holzmuster.

  • Nordic Timber – sehr helle, fast weißlich gekalkte Eiche für skandinavisch-leichte Räume.
  • Räuchereiche – Eiche, die durch ein Räucherverfahren von innen nachdunkelt und einen warmen, rauchig-braunen Ton bekommt, ohne so dunkel wie Walnuss zu sein.
  • Glacier White – weiß lackierte Oberfläche auf Buche statt Eiche oder Walnuss, weil sich das ruhige Buchenbild besser für deckenden Weißlack eignet.

Passt keine der sechs Oberflächen genau zu deinem Ton, lässt sich über eine Sonderanfertigung auch eine individuelle Farbe besprechen.

Kundenstimme
„Wir wussten von Anfang an: Wir machen All Black. Somit kam nur der Midnight Noir infrage – und das passt perfekt."
Lukas Hinterberger · Inhaber Wagenwerk GmbH

Härte und Alltagstauglichkeit

Hier gibt es einen echten, messbaren Unterschied. Eiche gehört zu den härtesten heimischen Hölzern und ist sehr widerstandsfähig gegen Kratzer und Druckstellen. Amerikanischer Walnuss ist ebenfalls ein Hartholz, aber eine Spur weicher. Im Alltag heißt das: Beide halten Büroalltag mit Laptop, Notizbüchern und Kaffeetasse problemlos aus. Wer Dinge eher robust behandelt oder am Tisch auch mal werkelt, hat mit Eiche die größeren Reserven.

Beide Oberflächen sind geölt, nicht lackiert. Öl dringt ins Holz ein und lässt es atmen, statt einen harten Film darüberzulegen. Vorteil: Es fühlt sich natürlich an und lässt sich punktuell ausbessern. Der Preis dafür ist etwas mehr Aufmerksamkeit als bei einer versiegelten Platte – dazu gleich mehr bei der Pflege.

Die richtige Höhe: Standard 76 cm, auf Wunsch dein Maß

Neben Holz und Modell entscheidest du bei der Bestellung auch über die Arbeitshöhe. Standard sind 76 cm – die klassische, für die meisten passende Schreibtischhöhe. Du kannst die Höhe aber frei zwischen 72 und 82 cm wählen, ganz nach deiner Körpergröße und deiner Sitzposition. Das ist keine Mechanik zum Verstellen, sondern deine feste Wunschhöhe, in der wir den Tisch für dich bauen.

Bist du eher groß oder magst eine etwas höhere Arbeitsfläche, gibst du das einfach bei der Bestellung an. Der Tisch ist nicht elektrisch höhenverstellbar und kein Sitz-Steh-Modell – er kommt als Maßanfertigung genau in der Höhe, die für dich richtig ist. Wenn du unsicher bist, welche Höhe zu dir passt, klären wir das im Beratungsgespräch mit.

Großer Massivholz-Schreibtisch in Deep Walnut in einem repräsentativen Eckbüro mit Tageslicht

Patina: wie beide Hölzer altern

Massivholz lebt, beide Hölzer verändern sich über die Jahre. Das ist kein Mangel, sondern der eigentliche Reiz gegenüber einer Kunststoffplatte, die vom ersten Tag an nur schlechter werden kann.

Eiche dunkelt unter Licht leicht nach und bekommt einen wärmeren, goldeneren Ton. Walnuss geht den umgekehrten Weg: Der anfangs sehr dunkle, teils violettstichige Ton beruhigt sich zu einem ausgeglichenen, warmen Braun. Beide Entwicklungen verlaufen langsam und gleichmäßig. Wer den Look lange konstant halten will, stellt den Tisch nicht in die pralle Mittagssonne – das gilt für jedes Naturholz.

Pflege: ehrlich, aber unkompliziert

Im täglichen Umgang sind beide Hölzer pflegeleicht. Geöltes Holz ist wasserabweisend, aber nicht wasserdicht – ein paar Regeln genügen:

  • Staub und Krümel mit einem leicht feuchten, weichen Tuch abwischen, danach trocken nachwischen.
  • Flüssigkeiten zügig aufnehmen, statt sie stehen zu lassen.
  • Keine aggressiven Reiniger, keine Mikrofaser mit Scheuerwirkung, keinen Glasreiniger.

Ein- bis zweimal im Jahr gönnst du der Platte je nach Beanspruchung eine Auffrischung mit Pflegeöl. Das dauert eine halbe Stunde: dünn auftragen, einziehen lassen, Überschuss abnehmen. Die Nachölung füllt die Oberfläche wieder auf, vertieft die Farbe und lässt kleine Gebrauchsspuren verschwinden. Genau hier liegt die Stärke von Massivholz mit Ölfinish: Eine zerkratzte Stelle ist kein Fall für den Sperrmüll, sondern für ein Tuch und etwas Öl. Bei Walnuss empfiehlt sich ein dunkles, bei Eiche ein farbneutrales oder helles Pflegeöl.

Welches Holz passt zu welchem Bürostil?

Als Orientierung, ohne Dogma – am Ende entscheidet dein Auge:

  • Eiche (Golden Timber) – für helle, moderne und skandinavisch geprägte Büros, kleinere Räume und viel Tageslicht. Die unkomplizierte, vielseitige Wahl am DeskPURE, die mit fast jeder Wandfarbe und jedem Boden harmoniert.
  • Walnuss (Deep Walnut) – für Chefetage, repräsentatives Eckbüro und klassisch-elegante Einrichtung. Wer Souveränität nach außen tragen will, etwa im Konferenzraum oder am Chefschreibtisch mit Schublade, liegt richtig.
  • Midnight Noir – für puristische, grafische, monochrome Räume. Für alle, die das Dunkle wollen, aber kühl und nicht warm.

Soll der Schreibtisch mit einem passenden Sideboard oder Couchtisch zum Ensemble werden, denk alle Möbel in derselben Holzart – das wirkt ruhiger als eine Mischung.

Die ehrlichste Entscheidungshilfe: die Holzmuster

Kein Bildschirm gibt eine Holzoberfläche exakt wieder. Farben verschieben sich je nach Monitor – wie sich Eiche oder Walnuss in deinem Licht, neben deiner Wand und auf deinem Boden machen, lässt sich nur im echten Raum beurteilen. Genau dafür gibt es das Holzmuster: Du hältst die Oberflächen in der Hand, legst sie an die Wand und entscheidest dann, wenn du es wirklich kannst.

Wir empfehlen den Schritt jedem, der schwankt – ein Schreibtisch begleitet dich viele Jahre, die paar Tage für ein Muster sind gut investiert. Bleiben danach Fragen, geht der direkte Weg über ein persönliches Beratungsgespräch, in dem wir Holz, Modell und Maß durchgehen. Dabei lässt sich auch ein Firmen-Leasing klären. Steht das Holz schon fest, stellst du dir den Tisch im Konfigurator mit Modell, Maßen und Add-ons zusammen und siehst sofort den Preis.

Hände halten zwei EDELHOLZ Holzmuster aus Eiche und Midnight Noir im direkten Vergleich

Häufige Fragen

Ist Eiche oder Walnuss härter und kratzfester?
Eiche ist eine Spur härter und damit etwas widerstandsfähiger gegen Kratzer und Druckstellen. Amerikanischer Walnuss ist ebenfalls ein Hartholz und für den normalen Büroalltag völlig ausreichend robust. Wer den Tisch eher beansprucht, hat mit Eiche die größeren Reserven.
Welches Holz passt in einen kleinen oder dunklen Raum?
In kleinen oder lichtarmen Räumen ist Eiche meist die bessere Wahl, weil ein heller Tisch den Raum offener und leichter wirken lässt. Ein großer dunkler Walnuss-Tisch entfaltet seine Wirkung am besten in größeren, gut belichteten Räumen.
Wie pflege ich einen geölten Schreibtisch aus Eiche oder Walnuss?
Im Alltag reicht ein leicht feuchtes, weiches Tuch, danach trocken nachwischen. Flüssigkeiten zügig aufnehmen. Ein- bis zweimal im Jahr trägst du je nach Beanspruchung ein passendes Pflegeöl dünn auf, lässt es einziehen und nimmst den Überschuss ab. Das frischt die Oberfläche auf und lässt kleine Gebrauchsspuren verschwinden.
Ist Deep Walnut echtes Nussbaumholz oder gebeizte Eiche?
Deep Walnut ist amerikanischer Walnuss als Massivholz, geölt. Die dunkle, warme Farbe kommt aus dem Holz selbst, nicht aus einer Beize. Die dunkle Eichen-Variante in unserem Programm ist Midnight Noir, eine pigmentierte und geölte Eiche.
Welche Höhe hat der Schreibtisch und kann ich sie anpassen?
Die Standardhöhe beträgt 76 cm. Bei der Bestellung kannst du die Höhe frei zwischen 72 und 82 cm wählen, passend zu deiner Körpergröße. Das ist eine feste Wunschhöhe als Maßanfertigung, keine verstellbare Mechanik – der Tisch ist nicht elektrisch höhenverstellbar und kein Sitz-Steh-Modell.
Welche Oberflächen gibt es insgesamt?
Drei Standard-Oberflächen mit Produkt-Renderings: Golden Timber (geölte Eiche), Deep Walnut (amerikanischer Walnuss) und Midnight Noir (pigmentierte, geölte Eiche). Dazu drei Sonderfinishes auf Anfrage: Nordic Timber (helle Eiche), Räuchereiche und Glacier White (weiß lackiert, Grundmaterial Buche).
Verändert sich die Farbe des Holzes mit der Zeit?
Ja, beide Hölzer altern. Eiche dunkelt unter Licht leicht nach und wird wärmer und goldener. Walnuss beruhigt sich aus einem anfangs sehr dunklen Ton zu einem ausgeglichenen, warmen Braun. Beide Entwicklungen verlaufen langsam und gleichmäßig. Direkte pralle Sonne über Jahre solltest du vermeiden.
Wie finde ich heraus, welches Holz wirklich zu meinem Raum passt?
Über die Holzmuster. Bildschirme geben Holztöne nicht exakt wieder. Mit den echten Mustern siehst du im eigenen Licht, neben deiner Wand und auf deinem Boden, welche Oberfläche passt. Bei Unsicherheit lohnt sich vorher ein kurzes Beratungsgespräch, in dem wir Holz, Modell und Maß gemeinsam durchgehen.

Fazit: zwei Charaktere, eine richtige Entscheidung – deine

Eiche oder Walnuss ist keine Frage von besser oder schlechter, sondern von Raum, Licht und Geschmack. Eiche ist die helle, vielseitige und etwas robustere Wahl für moderne, kleinere oder lichtarme Büros. Walnuss ist das dunkle, warme Statement-Holz für größere, repräsentative Räume. Beide sind 26 mm Massivholz, beide geölt, beide werden mit den Jahren schöner. Weil kein Monitor die Wahrheit über einen Holzton sagt, ist der ehrlichste letzte Schritt das Holzmuster im eigenen Licht.


Dein Setup planen

Noch unsicher zwischen Eiche und Walnuss?

Wir besprechen dein Projekt persönlich oder du wählst direkt das passende Modell.

8–10 Wochen Lieferzeit · Made in Dresden · Versand DE kostenlos · Persönliche Beratung
Philipp Strobel – Gründer EDELHOLZ Manufaktur
Über den Autor
Philipp Strobel
Gründer und Geschäftsführer, EDELHOLZ Manufaktur

Als Diplom-Ingenieur im Maschinenbau verbindet Philipp Strobel konstruktives Denken mit unternehmerischer Verantwortung und entwickelt Schreibtische, bei denen Funktion und Design aus einem System heraus entstehen. Seit 2017 entstehen so Massivholz-Schreibtische, die technische Präzision, handwerkliche Fertigung und reale Nutzungserfahrung vereinen.

Read more

Massivholz oder Furnier? So erkennst du echte Qualität
Massivholz

Massivholz oder Furnier? So erkennst du echte Qualität

Ratgeber · Massivholz vs. Furnier · EDELHOLZ Manufaktur Zwei Schreibtische, fast identische Optik, ein Preisunterschied von mehreren Tausend Euro. Der eine ist Massivholz, der andere f...

Weiterlesen
Schreibtisch für Geschäftsführer: Worauf es wirklich ankommt
Executive Office

Schreibtisch für Geschäftsführer: Worauf es wirklich ankommt

Ratgeber · Schreibtisch für Geschäftsführer · EDELHOLZ Manufaktur Ein Schreibtisch für die Geschäftsführung ist kein Möbelstück, das man nach drei Jahren wieder austauscht. Er steht fü...

Weiterlesen